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Forst a. d. Weinstraße

Kirchenstück und Ungeheuer, Jesuitengarten und Musenhang, wer kennt nicht diese Weinlagen von Weltruf. Sie gehören zu Forst a. d. Weinstraße, der mit rund 700 Einwohnern kleinsten Gemeinde der Urlaubsregion Deidesheim. Rund 200 Hektar groß ist die Weinbergsfläche. Basaltböden und verwitterter Sandstein – gemischt mit Kalk, Lehm und Ton – tragen dazu bei, dass hier mit die besten Weine Deutschlands reifen.
Aber prächtig ist auch das historische Ortsbild des Weindorfes mit seinen vielen alteingesessenen Weingütern, entlang der mit Natursteinen gepflasterten Hauptstraße. Dass selbst der Kaiser der Franzosen hier einmal übernachtet haben soll, daran erinnert das "Napoleon"-Zimmer im heutigen Gebäude des Winzervereins.

Wappen von Forst

Uriges und beschauliches Kleinod

Der Bummel durch Forst führt vorbei an ehrwürdigen und typischen Winzer- und Gutshäusern entlang der Weinstraße. Viele von ihnen sind gefühlvoll und stilgenau restauriert worden. Feigenbäume und Hausreben säumen den Weg. Hundert und mehr Jahre alte Anwesen mit schönen Torbögen und einladenden Höfen machen Forst zu einem beschaulichen Kleinod. Beachtenswert ist die lokale, abwechslungsreiche Gastronomie.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Ortsgemeinde: forst-pfalz.de