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Deidesheimer Advent

Die berühmte Weinstadt mit ihrer „Himmlischen Meile“ wird an allen vier Adventswochenenden, jeweils freitags bis sonntags, zur vorweihnachtlichen Schatztruhe.

Erfahren Sie mehr über den Deidesheimer Advent

Deidesheim - die Urlaubsregion

Blühende Mandel- und Obstbäume: bereits im März verwandeln diese die zahlreichen Wanderwege und schönen Landstraßen in blühende Alleen. Die Urlaubsregion Deidesheim mit seinen schmucken Weinorten Forst, Meckenheim, Niederkirchen, Ruppertsberg und der Stadt Deidesheim selbst, zählt zu einer der sonnenverwöhntesten Regionen Deutschlands.

Zitronen- und Kiwisträucher, Feigenbäume und weitere mehr als 5000 südländische Gewächse verleihen dieser Gegend ein absolut südliches Flair.

 

Da will ich sein!

Zahlen und Fakten

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Deidesheimer Weinbaufläche in Hektar

Im Jahre 770 wurde erstmalig in einer Urkunde des Klosters Fulda Deidesheim als „weinbautreibend“ erwähnt. Die heutigen Weinberge wurden aber erst nach der Jahrtausendwende gerodet und die früheste Nennung einer Rebsorte in Deidesheim,
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Größe der Alla-hopp Anlage in Quadratmeter

Seit 2015 hat Deidesheim eine „alla hopp“-Analge für alle großen und kleinen Bürger der Gemeinde sowie für deren zahlreichen Gäste. Die Dietmar Hopp Stiftung spendete der Kommune diese generationsübergreifende Anlage.
alla hopp!“ ist ein einzigartiges, gemeinsam mit Experten entwickeltes Konzept für Bewegung und Begegnung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Alle Generationen können sich in den frei zugänglichen Anlagen kostenfrei nach Lust und Laune bewegen, fit halten und erholen. Ausgewählte Geräte stärken Beweglichkeit, Koordination, Ausdauer und Kraft. So folgt auch der Deidesheimer Parcours einem durchdachten sportwissenschaftlichen Konzept. Schwierigkeitsstufen für Anfänger und Fortgeschrittene werden mit leicht verständlichen Anleitungen erläutert.
So macht es Spaß, sich fit zu halten.

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Erste urkundliche Erwähnung von Didinischaime / Didinesheim

Sucht man nach den frühestens Erwähnungen des Ortsnamens, so wird man in den Urkunden des Klosters Weißenburg aus dem Jahre 699, des Klosters Fulda aus dem Jahr 770 und des Klosters Lorsch aus den Jahren 770/771 bis 800 fündig. Diese bezogen sich aber auf das benachbarte Niederkirchen, der sogenannten Muttergemeinde Deidesheims. Der Name „Didinischaime“ aus der Urkunde des Klosters Weißenburg steht für „Heim des Theodin“, der Niederkirchen gegründet haben soll. Die erste nachweisliche Unterscheidung zwischen „Niederdeidesheim“, dem heutigen Niederkirchen, und „Oberdeidesheim“, dem heutigen Deidesheim, gab es allerdings erst im 13. und 14. Jahrhundert.

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