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PRESSEMITTEILUNG 20.000 Atemschutzmasken für die VG Deidesheim

Apotheker Tobias Erhart spendet 20.000 Atemschutzmasken für Einrichtungen und Bevölkerung der Verbandsgemeinde Deidesheim

DEIDESHEIM. Der Betreiber der Rathaus-Apotheke und des Sanitätshauses „Weiße Engel“, Tobias Erhart, stellt der Bevölkerung der Stadt und der Verbandsgemeinde Deidesheim 20.000 dreilagige Einweg-Masken zum Schutz gegen das Corona-Virus zur Verfügung. Dies teilte er diese Woche dem Deidesheimer Stadtbürgermeister Manfred Dörr mit.

Die Diskussionen um die Produktion, die Beschaffung und die Anwendung solcher Masken schlagen gerade hohe Wellen. Die gespendeten Masken sollten insbesondere dann getragen werden, wenn man einen Arzt, eine Apotheke oder Lebensmittelgeschäfte aufsucht. Sie schützten vor Schmier- und Tröpfcheninfektionen und würden ansonsten im klinischen Alltag bei Operationen oder im Umgang mit Intensivpatienten getragen, erklärt Tobias Erhart. Nach etwa drei Stunden sollte man die Masken allerdings wieder trocknen, denn nach dieser Zeit verlören sie durch die entstehende Feuchtigkeit ihre Schutzwirkung.

Er sei sicher, das Tragen solcher Masken könne mit dazu beitragen, die Ausbreitung des hochansteckenden Virus zu verlangsamen und sei daher sehr dankbar für diese großzügige Spende, so Dörr. Dem schlossen sich auch Verbandsbürgermeister Peter Lubenau und die Ortsbürgermeister/in Julia Kren (Meckenheim), Bernhard Klein (Forst), Stefan Stähly (Niederkirchen) und Heiner Weisbrodt (Ruppertsberg) an. Die Masken würden an die fünf Orte der Verbandsgemeinde übergeben, wo in den Bürgermeisterämtern jeweils Depots angelegt würden, von denen aus dann die Verteilung an die Bevölkerung vorgenommen werden soll.

Zuvor werde man den Bedarf bei den Einrichtungen wie beispielsweise dem Altenheim oder der Feuerwehr abfragen und diese mit einem Teil der gespendeten Schutzmasken versorgen. Es blieben danach noch genügend Exemplare, die man an die Bevölkerung ausgeben werde, so die Bürgermeister/in. Es ist davon auszugehen, dass es demnächst verstärkt zur Aufforderung kommen wird, in der Öffentlichkeit, z.B. beim Einkaufen, solche Schutzmasken zu tragen. Man sei froh, die Bürgerinnen und Bürger, vor allem auch die älteren unter ihnen sowie Risikogruppen und diejenigen, die mit solchen Menschen in Kontakt stünden, sei es als Pflegerinnen und Pfleger oder auch anderweitig, in der Verbandsgemeinde Deidesheim durch diese Spende entsprechend ausstatten zu können, hieß es. Die Verteilung wird in den einzelnen Orten vorgenommen. Näheres dazu wird im Amtsblatt mitgeteilt.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch eine Initiative der Nachbarinnen Elke Weisbrodt und Rita Allbach aus dem Riesling- und dem Winzerweg, die über den Zaun hinweg in Gemeinschaftsarbeit Masken nähen und bügeln und sie Einrichtungen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stellen. Elke Weisbrodt, die Mutter der ehemaligen Pfälzischen Weinprinzessin Katharina, bekannt auch für ihre Arbeiten aus Küferstoff, näht schon seit gut drei Wochen solche Masken, allerdings nicht aus Küferstoff, wie sie betont. Sie hat schon etliche Menschen unter anderem auch das Mainzer Klinikum damit versorgt. Und Rita Allbach bemerkt man fühle sich einfach besser, wenn man in dieser schwierigen Zeit etwas tun und damit helfen könne.


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