Was mag der Bock so denken?!
Jetzt zerrt er wieder am Strick, der junge Ehemann!
"Jetzt zerrt er wieder am Strick, der junge Ehemann! Hat wohl noch nie was von einem sturen Bock gehört! Vor vier Tagen hammse geheiratet, er und die kleine Blonde. Jetzt hat er nicht nur sie – jetzt hat er auch mich am Hals! Sie fürs Leben, mich noch bis heut` abend. Na wenn das gut geht!
Warum eigentlich der ganze Heck-meck!"
Seit aller Zeit hat der gütige Menschen-Gott die irdischen Güter nicht gleichermaßen über Gerechte und Ungerechte verteilt und dabei auch bei Städten keine Ausnahme gemacht. So kam das ältere Deidesheim zu einem unfangreichen Waldbesitz, der bis rings ums Kloster Lambrecht reichte.
Und man brauchte Streu und Nahrung für das Vieh. Das ist der Ursprung der Geißbock-Geschichte: Die St. Lambrechter durften ihr Vieh unter bestimmten Umständen im Deidesheimer Wald weiden lassen. Dafür hatten sie als Entschädigung einen Geißbock zu liefern. Und das gilt so bis heute. Daher der Name!
"Mit mir nicht junger Mann! So nicht! Eine halbe Stunde bin ich jetzt im Streß! Von sechs bis halb sieben, von Lambrecht bis Lindenberg. Dort schlafense noch. Kaum, dass sich mal ein Vorhang hinter den Fenstern bewegt. Ja zählt sie nur durch: Eins, zwei, drei, vier,...200 werden´s mindestens wieder sein, die hinter mir herpeesen. Wieso musste denn das eigentlich ausgerechnet einer meinesgleichen, ein Geißbock, sein, als man den Preis fürs Weiderecht der Lambrechter Kühe im Deidesheimer Wald festlegte?"
Es hat dafür mythologische Deutungen gegeben. Ein Geißbock war das Zugtier Donars, des nordischen Weltmeisters im Blitze-Schleudern, und seines Hausmütterchens Frigga. So steht´s bei den alten Germanen. Ein Bock war das Lieblingstier des weinbegeisterten Dyonisos, suchen andere die Antwort bei den Humanisten.
"Alles Quatsch! Man hat meinesgleichen früher halt für die Zucht gebraucht, als in fast jedem Haushalt ein Ziegenstall war und der Reichtum eines Ortes noch nach der Größe seines Viehbestands bemessen werden konnte. Jährlich frisches Blut von auswärts!"
Deshalb legte man so großen Wert auf die Geschlechtsmerkmale. „Bene cornutus et bene cababilis“ sind sie in mittelalterlicher Kanzleisprache 1682 zitiert. Bien cornu et bien capable, heißt es in der 1808 von Napoleon unterzeichneten Vergleichsurkunde, in der das Weiderecht erneuert wurde. Und „gut gehörnt und gut gebeutelt“ hat man das übersetzt, nachdem die Pfalz wieder deutsch geworden war. Was in der Zeit um 1845 unter der Federführung von Johann Jakob Marx, wenn´s nach den Lambrechtern allein gegangen wäre, für alle Zukunft piepegal gewesen wäre. Sie wollten sich damals von ihrer Bocklieferungspflicht ein für allemal freikaufen. Ohne Erfolg, die Deidesheimer blieben standhaft, obwohl das Interesse an ihrer Geißbock-Versteigerung damals so schwach war, dass der Erlös oft nur halb so hoch war wie der Bock die Lambrechter zur Aufzucht gekostet hatte. „Auch erhält der Überbringer Wein und Brot verabreicht“ rechnete der Bürgermeister Johann Jakob Marx der Jüngere dem Königlich Bayrischen Landcommissariat in seinem Antrag auf Schlichtung vergeblich vor.
Es sollte nicht der letzte Versuch von Lambrechter Seite sein, sich aus den alten Verträgen zu lösen. Alles umsonst, Deidesheim war nicht umzustimmen, und die Zukunft sollte sein Beharrungsvermögen lohnen.
"Also, den möchte ich sehen, der unsereinen zum Laufen bringt, wenn er sich mit seinen dürren Beinen gegen den Rest der Welt stemmt. Da geht nichts! Ab sofort fall ich auch nicht mehr auf ihren Tabak rein. Fauler Trick! Zigaretten zum Fressen geben und damit einen Bock bei Laune halten wollen. Da hab ich echt kleinen Bock drauf! – Was faselt da hinter mir einer von Kuh der armen Leute! Ich glaub´, der gibt dem Tremmels Paul sein Gedicht von der Geiß zum besten:"
DIE GÄÄSS
Die Gääß – de arme Leit ehr Kuh,
betracht`s mol durch die Zeite,
mol g`höört se efach halt dezu,
mol kammer se net leide!
In gute Zeite wird se g`schmäht,
do segt mer – sie deht schtinke
un Gääßemillich macht kee Frääd,
die könnt mer garnet trinke.
Vielleicht graad wann mer schlachte duht,
do kummt se noch zu Ehre,
sie macht halt die Salami gut –
un duht die Worscht vermehre.
Doch Gääßebutter – Gääßekäs,
den duht en jeder meide,
des wär doch `s allerledschte G´frääß:
Wie g`saat – in gute Zeite.
Doch werren mol die Zeite schlecht,
do duht mer sich besinne,
e jedem is die Gääß dann recht:
Dann kannscht nix bess`res finne.
Des bissel G´schmack – bei Gääßemilch,
des duht mer dann kaum schmecke,
wer do was segt – der is en Knillch:
Aa soll er doch verrecke!
Un Gääßebutter – Gott ehr Leit,
is g`sund – un duht dich schtärke,
so höört mer in de schlechte Zeit,
des soll mer sich mol merke.
Wann`s Mensche gut geht – des is wohr,
do kannscht die Gääß vergesse,
dich kummt emol e schlechtes Johr:
Mein Gott – mer muß jo esse!
Doch war`s halt immer`s högscht Gebot,
des soll mer net verhehle,
bewahr der Freunde – for die Not,
uff die kannscht dann ach zähle.
Drum wann mer all jetzt ach am Enn,
die Gääße nimmie nötich henn,
so halten se in Ehre,
Ich will jo nix beschwöre,
doch glaawen mer dass kenner wääß,
wann er se`s nägscht mol braucht – die Gääß!
"Respekt vor mir selbst! Ist aber auch wahr! Schließlich war das erste Tier, das der Mensch auf der Jagd verschonte und sich lebend zu eigen machte, die Ziege. Sie ist sein ältestes Haustier. Sie gab ihm Milch, Butter, Käse, Leder und, als der Mensch sesshaft wurde, auch noch Dung für sein Hausgärtlein. Bald wurde die Ziege, mehr aber noch der Ziegenbock, zum Symbol der Fruchtbarkeit.
Sprechen wir noch ein bisschen von meinesgleichen, sprechen wir von der Ziege!
250 mal im Jahr muß die Ziege morgens und abends gemolken werden. Da kommen so 1200 bis 1500 Liter schneeweiße Vollmilch zusammen. Mehr als bei jedem anderen Tier auf Erden, wenn man`s aufs Körpergewicht bezieht. Sie ist im allgemeinen eingebärig, bringt nur selten zwei Junge zur Welt – aber das Jahr für Jahr.
Schlechte Zeiten sind`s für unsereinen! 1949 gab`s inder Pfalz noch 96000 Ziegen, 1959 noch 15000, 1969 in ganz Rheinland-Pfalz in 1000 Ställen noch 1700 Ziegen, davon in der Pfalz etwa die Hälfte. Seitdem fehlen die Zahlen. Die Ziege ist aus dem Viehzählungsgesetz herausgenommen. Man zählt sie nicht mehr, vermutet im Land aber noch etwa 400, in der Pfalz 200.
Ich hätte dort allerdings keine Chance.“ Was Hörner hott, krieht de Hals ab`geschnitte!“, sagte mir dort ein Züchter und fletschte die Zähne dabei. Neid der Besitzlosen! Oder die Furcht des Mannes vor Hörnern."
Zeitungsausschnitt aus dem Jahr 1910: Provinzielles. Lambrecht. Den 506. Gaisbock wird unsere Stadt an Pfingst-Dienstag als Tribut für das Waidrecht im Deidesheimer Wald an die Stadtgemeinde Deidesheim liefern. Diesmal wird es ein besonders stattlicher Bursche sein, der die erforderlichen Eigenschaften: „Bien cornu et bien capable“ in hohem Maße besitzt. Es war schon eine kleine Schwierigkeit, denselben zu beschaffen; denn seit Jahren wird die hornlose Ziege der Saannerrasse hier gezüchtet, und eine Nachzucht eines gut gehörnten Bockes war schier ausgeschlossen. Früher hatte man wohl daran gedacht, den alten Brauch der Bocklieferung durch Ablösung gegen Bar-Vergütung abzuschaffen, aber jetzt denkt man nicht mehr an solche Modernisierung. Im Gegenteil, man hängt sich mehr wie je an dem alten schönen Brauch und mit Recht. Die Gaisbocklieferung hat dem Gewerbefleiß unseres Platzes ganz gewiß noch nichts geschadet und der Brauch ist und bleibt ein Servitut auf die Gerechtsame im Deidesheimer Wald. Wenn Lambrecht einmal aufhört, den Bock nach Deidesheim zu liefern, dann ist auch sein Waidrecht, das allerdings seit einer Reihe von Jahren nicht mehr ausgeübt wird, auf immer verloren.
Ganz früher, da mag das mit dem nach Deidesheim Laufen ja noch üblich gewesen sein. Was hätten meine frühen Vorgänger sonst auch machen sollen? Aufs Fuhrwerk? – Nein danke! Immer den Pferdeschwanz vor Augen. Später, ja da hammsese mitter Eissenbahn, dann mittem Auto nach Deidesheim gekarrt. Bis die Sache mit dem Geißbock-Marsch aufkam. Und seitdem läuft am Pfingstdienstagmorgen, obwohl`s Urlaub kostet, immer eine ganze Kompanie im Marschschritt hinter mir her. So`n Hals könnt`ich schieben! Von wegen laufen! Bitte schön, nicht von hinten am Bocksbeutel kitzeln. Wir sind doch hier nicht in Franken. Dort nehmen sie meine Manneszier als Flasche. Symbolisch. Und nennen sie Bocksbeutel. Ganz früher, da füllten sie den Wein in Ziegenhäute.
Wozu hammse denn ihren Jeep dabei? Mittem Anhänger dran? Für die Fußkranken natürlich. Ich hab mit meinen vier Füßen ein doppeltes Risiko. Also ich zuerst! Die Notbremse rein – nichts geht mehr! Noch bevor wir über Lindenberg im Wald sind, umfassen mich drei oder vier von ihnen unten, einer hält meine Hörner fest. Vor denen hammse Manschetten. Macht mich richtig stolz. Und jetzt hievense mich wie ein Paternoster nach oben auf die Pritsche. Fini- ab geht die Post, lauft ihr mal schön alleine den Berg rauf. Bei der Alten Schanz sehn wir uns wieder!
Wie schwer es für die Lambrechter manchmal war, einen geeigneten Bock aufzutreiben, zeigt sich auch 1924, als sie mit einem Inserat danach suchten. Barbelroth, 22.September 1924. Teile der Gemeinde auf den Anzeigenteil vom 19.mit, dass bei mir ein Bock steht mit zirka 35cm langem Geweih und 11/2 Jahr alt ist. Jakob Steinfels.
Aber die Lambrechter kauften nicht die Katze im Sack! Sie holten ein Gutachten des Bezirkstierarztes in Bergzabern ein. Es lautete: „ An das Bürgermeisteramt Lambrecht zurück mit dem ergebenen Bericht, dass ich den Bock bei Steinfels in Barbelroth angesehen habe. Derselbe ist bald zwei Jahre alt, ziemlich kräftig und von guten Körperformen, die Stellung der Hinterfüße etwas gewinkelt, dagegen entspricht er den Hauptforderungen in weitgehendstem Maße, das Gehörn ist großartig entwickelt, wie ich solches noch selten gesehen habe, dabei vollständig normal bezüglich Stellung, Farbe, etc. Auch macht er mit seinem Beutel seinem Stand alle Ehre, sodass er mit Fug und Recht die ihm zugedachte Ehrenstelle einnehmen kann. Der Besitzer erklärte mir, den Bock zum Preis von 45 Mark abzugeben und würde sich noch verpflichten, denselben bis zur Abgabe durch entsprechende Fütterung und Pflege in entsprechende Kondition zu bringen, welches Vorhaben ich gelegentlich auch kontrollieren würde. Ich kann deshalb den Ankauf des Bockes nur empfehlen.“ Bergzabern, 25.März 1925.
Bei der großen physischen Belastung der Böcke ist es kein Wunder, dass man auch stets auf ihre „ inneren Werte“ achtete. Zwei Beispiele: Aus Heßloch bei Worms wurde der Stadt Lambrecht ein Bock angeboten, der 105 Mark kosten sollte. Ein selten schöner Bock, heißt es dazu in den Lambrechter Akten, - nur kastriert -. Das hatte sich bei der seuchenpolizeilichen Untersuchung herausgestellt. Also schrieb man an das Bürgermeisteramt Heßloch:“ Der Bock entspricht aber nach den Feststellungen des Bezirkstierarztes nicht den Anforderungen in bezug auf den Beutel; der Bock ist kastriert und deshalb als Kontributionsbock nicht zu gebrauchen, da die Deidesheimer streng darauf bestehen, dass der Bock „ bien cornu et bien capable „ ist.
Fünf Tage später ist vermerkt: S.soll im nächsten Jahr einen ordentlichen Bock liefern zum Preis von 30 Mark. Den diesjährigen Bock wollen wir dann, um Weiterungen zu vermeiden, anderweitig verwenden beziehungsweise in Deidesheim darum nachsuchen, dass der Bock trotz seines geschlechtlichen Fehlers im Hinblick auf dessen stattliches Gehörn, das bei der Versteigerung schließlich doch die Hauptsache ist, ausnahmsweise abzunehmen. Wir glauben das durchsetzen zu können, da der Bürgermeister von Deidesheim den Bock gesehen und für gut befunden hat.
Nur zwei Jahre später gab`s in Lambrecht schon wieder Ärger wegen der inneren Beschaffenheit des Bocks. Die Stadt wollte einen Bockkauf rückgängig machen, weil das Tier nur einen Hoden hatte und damit nach ihrer Auffassung nicht vollwertig war. Dagegen legte der Verkäufer J. gerichtlich Beschwerde ein. Mit Erfolg, denn Lambrecht musste an J. 140 Mark für Bock und Pflege zahlen. Randnotiz des Bürgermeisters: J. ist ein Prozesshansel. Und ein Schlitzohr dazu, denn er schlug aus dem Handel 200 Mark für sich heraus, weil Lambrecht so kurz vor Pfingsten keinen anderen Bock für Deidesheim mehr beschaffen konnte.
Am 14.Mai erwiderte J. auf die Mitteilung der Stadt, dass der Bock streng genommen ja nur ein halber Bock sei: „ Ich habe noch keine anderen Böcke als solche mit einem Hoden gehabt. Der Fasel hat auch nur einen Hoden.“ Da war der Lambrechter Bürgermeister sichtlich überfordert. „ Ja dann weiß der Bezirkstierarzt nichts!“ signalisierte er zurück, und der Partner stimmte eifrig zu: „ Ja, das scheint so zu sein!“.
Also begab sich der Lambrechter Bürgermeister auf Liebeswerben in Deidesheim für einen Bock mit nur einem statt zwei Hoden. Und obwohl einst der französische Kaiser selbst bestimmt hatte, dass nur einer mit den höchsten Merkmalen der Manneskraft ausgestatteter Bock (qui soit bien cornu et bien capable) als Entschädigung für das Weiderecht der Lambrechter im Deidesheimer Wald in Betracht kommen konnte, ließen sich die Deidesheimer darauf ein.
Und so stand´s dann am 22. Mai 1929 in der Lambrechter Tageszeitung Talpost:“ Gestern lieferte Lambrecht seinen 525. Geißbock an Deidesheim ab. Die Deidesheimer lehnten anfänglich die Annahme des Bocks ab, weil „ er nur zu 50 Prozent capable“ sei. Der beamtete Bezirkstierarzt stellte nämlich fest, dass der Bock nur einen Hoden hatte, während nach dem Vertrag der Bock „gut gebeutelt“ sein muß.
Nachdem die Suche nach einem anderen Bock ohne Erfolg war und die Annahme in Deidesheim, dass die Lambrechter die Deidesheimer mit diesem Bock utzen wollten, fallengelassen und vermutet, dass der augenscheinlich fehlende Hoden sich doch in der Bauchhöhle befände, wurde der Bock nach längeren Verhandlungen in letzter Stunde angenommen. Der neue Ziegenhirt Selinger entledigte sich seiner Aufgabe in Ernst, Würde
und trinkfester Art und bestritt den Mangel eingedenk seines Diensteids bis zum Zuschlag. Der Bock ging für 107 Mark an H.Klopfl in Kaiserslautern. Das vorletzte Gebot mit 106 RM hatte der Bauführer H. Sebastian von hier.“
Ausklang
Auch zum Abschluß seines erlebnisreichsten Tages war damit unser Geißbock wieder am Leitseil. „Gleichviel“ dachte er für sich und schlenderte im Gleichschritt mit seinem seinerseits nicht mehr ganz wegsicheren neuen Herrn die Hauswand entlang. Die Hinterbeine des Bocks winkelten graziös nach außen ; Anmut lag in seinem Schritt, etwas von der Eleganz schlanker hochhackiger Damenbeine. Den Stummelschwanz streckte er steif in die Horizontale, so dass, falls jetzt, da er seine Rolle ausgespielt hatte, doch noch jemand von ihm Notiz nehmen sollte, und das aus rückwärtiger Perspektive, sein schweres Gehänge zu sehen, wie es von links nach rechts und von rechts nach links schaukelte wie das Euter einer Kuh. Um sich herum verbreitete er eine Duftnote. Streng, eigentümlich. Was ein guter Limburger Käse ist muß stinken. Ein rechter Bock potenziert diese Wirkung mit seinem arteigenen Odeur noch beträchtlich. Das gilt für alle seiner Art. Den Lambrechter – Deidesheimer aber hebt unter seiner Sippe turmhoch heraus, was an den Tagen zwischen Samstag und Dienstag an Pfingsten geschah. Er hatte im Stinken seinen Mann gestanden, war darüber hinaus aber zum Bock von Welt geworden. Der Tag hatte ihn erhöht. Mehr sein als stinken, meckerte er selbstgefällig in seinen geschweiften langen Geißenbart, wiegte einmal kurz mit seinem mächtigen Gehörn, als ob er sich zu diesem Urteil zur eigenen Person selbst die Bestätigung nickte und schlenderte mit jedem Schritt mehr Abstand vom Marktplatz und dem Rathaus in Deidesheim gewinnend einer grauen Zukunft und ungewissem Schicksal entgegen.






